Ja zum Filmgesetz
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Ja zum Filmgesetz

Wer über hoch lukrative Streamingplattformen sowie ausländische Fernsehsender Filme und Serien in der Schweiz zeigt, soll auch in der Schweiz investieren: Das ist der Sinn des neuen Filmgesetzes, das von National- und Ständerat beschlossen wurde.

Bereits heute sind die Schweizer Fernsehsender verpflichtet, 4% ihrer Einnahmen in Schweizer Filme und Serien zu investieren. Künftig sollen auch internationale Streamingplattformen und ausländische Werbefenster in der Schweiz investieren.

Damian MĂĽller, FDP

Damian MĂĽller, FDP

Ständerat FDP/LU

«Das neue Filmgesetz stärkt die Swissness – und das mit einem unternehmerischen Ansatz. Nicht der Staat, sondern die Fernseh- und Streaminganbieter entscheiden, wie sie die Investitionen in der Schweiz tätigen.»

Ein «JA zum Filmgesetz» für mehr Serien, mehr Filme, mehr Schweiz!

Investitionen in der Schweiz statt Geldabfluss ins Ausland

Internationale Streamingplattformen verdienen in der kaufkräftigen Schweiz sehr viel Geld. Heute fliessen all diese Einnahmen ins Ausland. Mit dem neuen Filmgesetz soll zumindest ein kleiner Anteil von 4% in der Schweiz investiert werden - statt vorwiegend in amerikanische Produktionen. Im Gegensatz zu anderen Ländern wird dabei nicht eine Abgabe oder eine Sondersteuer erhoben, sondern eine Investition in der Schweiz vorgegeben.

Mehr Auswahl und mehr Schweiz für uns alle

Das neue Filmgesetz ermöglicht mehr Filmstoff, der nah an unseren Leben, unserer Kultur und unserem Land ist. Mehr Schweiz bei Film und Serien bedeutet eine Stärkung unserer Identität. So erhalten Sie auch für Ihre neue Lieblingsserie eine viel grössere Auswahl!

Gleich lange Spiesse für die Schweiz

Unsere Nachbarländer haben in ihren Gesetzen bereits Investitionsverpflichtungen für Anbieterinnen von Filmen und Serien festgelegt. Die Schweiz muss im internationalen Wettbewerb mithalten können und soll bei Koproduktionen weiterhin berücksichtigt werden. Dafür braucht auch die Schweiz eine Investitionspflicht für ausländische Konzerne. Ansonsten verschwindet die Schweiz von unseren Bildschirmen!